Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer.
Ps. 22, 12
Ein leuchtendes Popup-Fenster blinkt auf, wenn der nächste Schritt gefährlich wird. „Sie betreten eine unsichere Zone, es besteht ein hohes Risiko hier weiterzugehen!“ „Dieses Programm kommt von einem unbekannten Hersteller, wollen Sie trotzdem installieren?“ Das Leben ist voller Warnhinweise, die unser „Betriebssystem“ vor dem kollabieren schützen will. Angst sagt: Bleibe bei dem, was du kennst, was dir vertraut ist, dann bist du sicher. Sie hat recht, jedoch blockiert sie Neuaufbruch.
Wenn ich Angst vor dem Fliegen habe, bleibe ich am Boden. Somit erreiche ich in meinem Urlaub Regionen in Europa, die mein Auto schafft. Damit kann ich auch traumhafte Flecken der Erde genießen. Jedoch der Grand Canyon oder Neuseeland, kann ich mir nur auf Bildern anschauen. Angst lässt sich nicht abstellen. Angst gehört zu uns, doch sie ist von ihrem Wortursprung ein beengt sein. Bei der Angst wird das bisherige Leben zu eng, das zu neuen Ufern aufbrechen will. Hinter der Angst kommt der entscheidende Entwicklungsschritt zu einer neuen, unbekannten Größe. Der Glaube an das Darüber hinaus, lässt uns über unsere bisherigen Grenzen hinauswachsen. Daher ruft der Psalmbeter: Du gewaltiger Gott, ziehe mich an deine Größe, wo mich meine Angst klein halten will. Oder Jesus sagt: In der Welt habt ihr Angst, doch ich habe die Welt überwunden.
Wo das Popup-Fenster aufblinkt, fängt Glaube an. Wo das Gottvertrauen größer wird, werden wir größer. Die Angst kann uns nicht zurückhalten, den nächsten Schritt zu riskieren. Im Glauben verlassen wir unsere Enge und wachsen in die ungeahnte Weite Gottes hinein. Überwinde dich selbst und verlasse deine Komfortzone.
Welchen Schritt wagen wir heute, um unsere Enge aufzubrechen?
Gott segne dich.
Gib der Glocke den Rest
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www.ebk-Blumenmönche.de – wachse über dich hinaus Wort-Explosionen – zünden und verwandeln.
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