Hallo, DU FRIEDENSBEWEGER, DER DEN INNEREN KAMPF BEENDET,
Gott hat durch Christus Frieden verkündigt, der Herr über alles ist.
Apg 10,36
Stell dir vor, du bist Friedensminister deines Lebens. Du hast überall Baustellen: Krach mit der Familie, Zoff im Job, nervige Nachbarn. Und jetzt willst du überall Frieden stiften. Viel Spaß! Das ist, als würdest du im Schlamm sitzend versuchen, einen Regenbogen zu bügeln.
Ich hab das selbst probiert – jahrzehntelang. Als Ex-Mönch dachte ich, heilige Regeln bringen Frieden. Pustekuchen. Dann dachte ich: Gespräche, Aufarbeitung, Verstehen… nitschewo. Auch das nicht. Irgendwann hab ich geschnallt: Der Frieden, den ich draußen suchte, war ein Witz. Ein gut gemeinter, aber völlig absurder Witz.
Denn: Du kannst keinen Frieden machen. Frieden kannst du nur sein. Punkt.
Beende den Kampf mit dir
Und du bist’s – wenn du aufhörst, gegen dich selbst Krieg zu führen. Wenn du nicht mehr deine Geschichte, deinen Schmerz oder deinen Vater verbessern willst. Wenn du aufhörst, „es besser machen zu müssen“.
Stattdessen: Setz dich hin. Atme. Schau dich an wie einen alten Freund. Und dann sag: „Ach, du bist auch noch da. Na gut. Frieden!“
Das ist der Moment, in dem der Wahnsinn aufhört.
Frieden ist kein Ergebnis. Frieden ist eine Entscheidung. Und der Frieden des unendlichen Lebens wartet keinen Tag länger auf dich – nur du wartest noch auf das Leben.
Wahrer Frieden beginnt, wenn du den inneren Kampf beendest. Nicht im Außen. Nicht später. Jetzt. In dir. Einfach. Frei.
Was genau tust du gerade, um nicht in Frieden zu sein?
Sei ganz bei dir! Spüre deinen göttlichen Frieden! Sei gesegnet!
Krieg beendende Grüße, Theophilos
✨ Freiheit beginnt mit einem Gespräch
– bist du bereit?
Du kannst dich jederzeit von alten Mustern, Zweifeln und Einschränkungen befreien
– leichter, als du denkst!
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Bruder Theophilos – R.M. Jud
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6 Kommentare
Vielen Dank, lieber Bruder Theophilos für diese kraftvolle Friedensbotschaft heute. Nicht Frieden machen, sondern erkennen, dass wir Frieden sind. Yes. Und es dann anerkennen. Den Frieden in mir anzuerkennen, das ist auch für mich tägliche „Arbeit“. Arbeit, weil es immer noch völlig anders ist, als das, was ich von Kind auf gewohnt war und als das was „man“ macht. Dass ich nicht im außen Frieden stifte, nicht meine Nachbarn bekehre und vor allem nicht mich selbst bekriege, ständig mich verurteilen will. Vielleicht ist es mehr „Disziplin“ als „Arbeit“, ständig aufmerksam zu sein, zu erkennen, welcher Krieg in mir gerade abläuft und dann den Frieden anzuerkennen, der doch schon da ist und in mir auf mich wartet.
Doch die Disziplin lohnt sich, denn ich spüre den Frieden täglich mehr und kraftvoller. Nicht zuletzt durch deine tägliche Erinnerung, das ist auch Disziplin, täglich uns alle zu erinnern😍.
Danke dir von Herzen🙏💖.
Herzlichst,
Christine
Liebe Christine,
deine Worte gehen direkt ins Herz – und bringen etwas sehr Wahres auf den Punkt:
Frieden ist da. Er will nicht gemacht, sondern erkannt werden.
Und ja – es fühlt sich manchmal tatsächlich wie „Arbeit“ oder „Disziplin“ an, dieses tägliche Hinschauen, Innehalten, Ehrlichsein.
Aber vielleicht ist es am Ende eher ein tägliches „Sich erinnern, dass nichts fehlt“.
Keine Aufgabe, sondern ein Aufwachen. Kein Training, sondern ein Wiedererkennen.
Ich musste schmunzeln bei deinem Satz: „nicht meine Nachbarn bekehren und vor allem nicht mich selbst bekriegen“ – das ist so herrlich ehrlich.
Wie oft habe ich genau das versucht… Jahrzehnte lang.
Bis ich gemerkt habe: Der innere Krieg hört nicht auf, wenn ich gewinne – sondern wenn ich aufhöre zu kämpfen.
Und genau das tust du – mit Herz, mit Mut und mit offenem Blick.
Du bist schon mitten im Frieden. Nicht, weil du fertig bist – sondern weil du siehst, dass es nichts mehr zu tun gibt außer: Anerkennen, dass du längst angekommen bist.
Danke, dass du mitgehst. Und mit mir erinnerst. Jeden Tag.
Das ist der wahre Dienst am Frieden.
Von Herz zu Herz
Liebste Christine, liebster Theophilos,
Euren Ausführungen schließe ich mich dankbar voll und ganz an…
Ein Danke, Danke, Danke erfüllt mich, macht mich glücklich und frei…
Glücklich, dankbar, Ingrid 🤗👍🙏❤️😘
Liebe Ingrid,
dein dreifaches Danke ist bei mir angekommen wie ein warmer Sommerwind – leicht, lebendig und befreiend.
Ja, genau das ist es: Dankbarkeit macht frei.
Nicht, weil sich alles im Außen „geregelt“ hat – sondern weil wir innen Frieden finden mit dem, was ist.
Deine Worte zeigen: Der Frieden wirkt.
Und wenn wir uns gegenseitig daran erinnern, wird aus stillem Glück plötzlich eine stille Revolution.
Danke, dass du mit uns gehst. Und mit deinem Lächeln Licht streust. 🌞💫
Von Herzen verbunden
H E I L U N G F R I E D E
Christa,
du bringst es in einem Wort auf den Punkt.
HEILUNG. FRIEDE.
Und dazwischen: nichts mehr zu tun. Nur still werden. Nur sehen. Nur sein.
Danke für dieses Wortgeschenk in Großbuchstaben.
Manchmal reicht genau das – ein inneres JA zum Frieden, der längst da ist.
In tiefer Verbundenheit