Dein Herzklopfen ist die Wolke

HALLO DU, DER DU MEINST, DIE STIMME GOTTES SEI EIN EXTERNES MYSTERIUM, DAS DU MIT DEINER VERNUNFT EINFANGEN MÜSSTEST.

Es gibt einen Punkt, an dem dein Denken einfach leise werden darf, weil es die Unendlichkeit ohnehin nicht fassen kann. Wenn wir versuchen, diese Stimme aus der Wolke zu analysieren, verpassen wir den heiligen Schauer, der eigentlich dein gesamtes Sein durchfluten möchte.

Diese Stimme spricht nicht zu einem Heiligen aus uralten Legenden; sie vibriert direkt in deinem Brustraum und erinnert dich daran, dass du nicht die kleine, ängstliche Person bist, für die du dich hältst. Du bist nicht der Beobachter der Welt, sondern der unendliche Lebensausdruck selbst, der sich gerade durch deine körperliche Form inszeniert.

In diesem Moment darf dein Verstand, der dich ständig in die engen Grenzen deines Egos weist, einfach ausdienen und über seine eigene Engstirnigkeit lächeln.

Es ist ein kindliches, offenes Spiel, das keine Angst vor dem Unbekannten hat, weil es weiß, dass es niemals getrennt war.

Spür, wie diese Wahrheit deine ängstlichen Schutzstrategien sanft dahinschmelzen lässt und Platz für eine Weite schafft, die keine Mauern kennt. Du brauchst keine Antworten mehr, wenn du bereit bist, in der nackten Gegenwart deines Seins zu stehen und das grenzenlose Leben durch dich wirken zu lassen. Die Stimme aus der Wolke ist die Initialzündung, die dich aufstehen lässt – nicht als jemand, der etwas richtig machen muss, sondern als die reine Freude der Existenz selbst. Du bist das Licht der Welt, unkaputtbar und unendlich geliebt, genau so, wie du jetzt gerade bist.

Befreiung ist das Ende der Suche nach einer Wahrheit außerhalb von dir. Du bist die Antwort.

Welcher Teil von dir darf heute einfach still werden, damit das Leben durch dich singen kann?

Spür, wo du dich gerade kleiner machst, als du bist.

 


Tagesimpuls als Audio – auf Telegram   oder Youtube

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🎧 Im Podcast „Göttlich frei“ spreche ich mit Anja über das, was uns wirklich frei macht.
🕊️ Beim „Live-Talk“ am Dienstagabend kannst du dabei sein und deine Fragen mitbringen.

Offene Türen findest du auf www.bruder-theophilos.com

 

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3 Kommentare

  1. Guten morgen lieber Theophilos

    In der tiefe meines Seins habe ich schon immer gewusst dass Gott in seiner unendlichen Weite nicht zu ermessen und Greifen ist.

    Gott kann man nicht in eine Religion ,Kirche oder Glaubensgemeinschaft pressen.

    Er ist der Atem in unseren “ sein “ sowie im Innen, Aussen, Unten, Oben
    Alles was Weite hat, die ganze Schöpfung

    Er ist pure Energie von Liebe und Licht ohne dem es kein Leben geben würde.

    In uns fließt diese pure Lebensenergie der unseren Herzschlag der göttlichen Wahrheit fühlen lässt.

    Ich weiss es und möchte diese klebrige Masse der Illusion mit meinen Geschichten und deren Muster loswerden.

    Aber es ist ein Prozess der Zustimmung von mir.
    Dieser Mensch der ich bin, hat in diesen Jahrzehnten mit all den Geschichten gelebt, gefühlt und und sich damit identifiziert.

    Es darf erkannt und aussortiert werden .
    Gefühle sind nicht einfach ein Wort.

    Gefühle begleiten uns ein ganzes Erdenleben.
    Einige Gefühle sind verbunden mit unserem „Göttlichen sein“
    Sie zeigen sich in einer höheren Frequenz des Fühlens in unseren Menschlichen Daseins.

    Ich schaue hin und erkenne wie mein Ego“ ich „mich bisher geführt hat und es immer noch tut.

    Es ist verantwortlich für alles negative leidvolle dem ich mich hingegeben habe. Und da gibt es einiges anzuschauen ,erkennen und loszulassen.
    Alles mit Absicht verbunden. „Ab- sicht“
    Sicht im Aussen.

    Ich erkenne dieser Engstirnigkeit und lass Weite in meinen Herzen geschehen.

    1. Liebe Evi,
      dieses spürbare „Ja“ zu deiner eigenen Weite ist der heilige Moment, in dem die klebrigen Geschichten lautlos ihre Macht verlieren, weil du aufhörst, sie gegen die Unendlichkeit zu verteidigen. Dein Herzklopfen braucht kein Drehbuch – es ist die pure, unermessliche Gegenwart, die dich längst atmet, während du noch meinst, dein „Ich“ mühsam sortieren zu müssen. In dieser Stille darfst du einfach weich werden und erkennen, dass du die Freiheit selbst bist, die niemals getrennt war und niemals verloren gehen kann.

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