Liebe Freundinnen und Freunde,
Wir alle glauben doch, wir leben in einer realen Welt. Aber was ist, wenn all das, was wir mit unseren Sinnen erfassen, gar nicht die wahre Wirklichkeit ist? Ist der Baum, der hinter meinem Haus am Waldrand steht, wirklich nur eine 30 Meter hohe Linde, die jetzt die ersten gelben Blätter bekommt? Oder können wir vielleicht hinter die äußere Form blicken und das ursprüngliche Geheimnis des Lebens erkennen?
Ihr Lieben,
✨Glaub nicht dem, was du siehst✨
Siehst du Fische, Muscheln und Seesterne? Ja? Dann schaust du in eine Welt, die nicht real ist. 🌊
Was wir sehen, hören, riechen, mag angenehm oder auch nicht so angenehm erscheinen, aber es ist nicht die wahre Wirklichkeit. 🌀
Lasst uns gemeinsam den Vorhang beiseiteschieben und die wahre Welt erblicken. In diesem Moment öffnet sich ein Blick auf dich und deine Unendlichkeit. Du wirst eine Realität entdecken, die keinen Anfang und kein Ende kennt. Alles, was dich umgibt, verliert an Bedeutung, und du erkennst die grenzenlose Faszination des Lebens – eine Faszination, die nur durch dich existiert. 💫
Lasst uns am Dienstagabend um 18 Uhr im Live-Talk gemeinsam diesen Vorhang wegziehen und den Horizont auf die Unendlichkeit ausrichten. 🌠
Zoom-Link:
https://us06web.zoom.us/j/83888067207?pwd=YJfJawmjeVQ7YQhr9xzTTvTewkZRBj.1
Ich freue mich von Herzen auf dich! Sei herzlich willkommen. 💖
Ein Blick hinter die Kulissen
Viele fragen mich immer wieder: „Wie schaffst du es, monatelang alleine in so einem großen Haus zu leben?“ Sehnst du dich nicht nach einem Menschen, mit dem du die Tage oder wenigstens die Abende verbringen kannst?“ Es sind Fragen, die mich oft erreichen. Manche sagen: „Mir würde die Decke auf den Kopf fallen! Ich musste unbedingt raus und unter Leute.“
Ja, ich lebe alleine, ich gehe kaum fort, aber einsam? Das bin ich zu keiner Zeit. Mein Tag beginnt um 3:30 Uhr und endet gegen 21 Uhr. Dazwischen gibt es Morgenrituale, Frühstück, Mittagessen und manchmal Abendbrot. Momentan begleitet mich noch bis Ende Oktober mein Mentoring-Programm mit Online-Calls, und der Wochenbeginn ist für die Vorbereitung des Live-Talks am Dienstagabend reserviert. Zudem füllen sich die Woche mit Kennenlernterminen, Kundengesprächen und Marketingaktivitäten. Der „Kurs in Wundern“ begleitet mich dabei täglich bei meinem Frühstück und meinen Spaziergängen. Und am Wochenende? Da erledige ich den Haushalt, mache den Garten fit und kümmere mich um die Wäsche. Ihr könnt gern mal, in knapp 7 Minuten in dieses Tun und Treiben reinschauen.
Aber Einsamkeit?
Für mich gibt es in diesem Programm keinen Raum für Einsamkeit, und noch weniger ein Bedürfnis danach. Wenn du dich jemals einsam fühlst, frag dich: „Warum fühle ich mich so?“ Was steckt dahinter?“ Ist es wirklich ein Bedürfnis nach Nähe? Ja, es ist schön, mit einem geliebten Menschen Zeit zu verbringen und sich auszutauschen. Aber wenn das nicht möglich ist – ist das dann leer? Gehört es zum Menschsein, jemand an seiner Seite haben zu müssen?
Wenn ich tief in mich gehe, stelle ich fest: Hinter jedem Bedürfnis steckt oft ein Gefühl des Mangels. Aber habe ich tatsächlich einen Mangel? Nein, es ist das Ego, das uns glauben lässt, dass wir etwas vermissen. Doch ich sehe mein Alleinsein als Geschenk. Es gibt mir die Chance, mir selbst zu begegnen – intensiv, ohne Ablenkungen. In dieser Begegnung erlebe ich das tiefe Verbundensein mit allem, was ist. So werden selbst die Blumen oder Spinnen zu meinen stillen Begleitern. Das, was andere als Einsamkeit sehen, empfinde ich als meinen größten Reichtum.
Und dann, als besondere Perlen meines Alltags, gibt es die Meetings, bei denen ich plötzlich mit Menschen aus Peru, Mallorca, Florida oder Spanien verbunden bin. Auf energetischer Ebene sind wir uns dann ganz nah, als wären wir im selben Raum.
Ich danke euch, dass ihr diesen Weg mit mir geht und ich eure Unterstützung über die vielen Kanäle spüren darf.
Mit freudigen Grüßen,
Theophilos
4 Antworten
Du bist einfach zum Knuddeln, lieber Theophilos, ganz abgesehen von der Hochachtung und dem Respekt vor Dir in Deiner Funktion als Kanal für Licht, Liebe, Fülle und Glückseligkeit.
Du bist so frei und mutig und Deine Offenheit und die transparente Darstellung Deiner Tagesabläufe beglücken und ermutigen… Dankbar, Dich in meinem Leben haben zu dürfen. Ingrid
🙏🏻😍🤗💖
Lieber Bruder Theophilos!
Jetzt habe ich gerade in deinem Newsletter erfahren, dass du auch den „Kurs in Wundern“ liest und praktiziert. Ich wollte dich schon mal fragen, ob du ihn kennst. Viele Jahre war der Kurs mein Begleiter und ich bin sehr dankbar, dass du ein wunder-volles Beispiel bist, wie man Non-Dualismus praktisch leben und in die (Illusions-) Welt bringen kann.
Fühl dich umarmt und gesegnet!
Vielen Dank, Patricia, 🙏🏻 💖🤗