NEWS 101 – Warum du nicht fühlen willst

„Wenn du nicht fühlst, bist du nicht hier.“

Ihr lieben Freundinnen, Freunde und Mitgestalter einer großen Sache,
es bewegt mich in diesen Tagen mehr als alles andere zu sehen, wie viele Menschen leiden. Nicht oberflächlich. Sondern existenziell.
Nicht, weil ihr Leben „schwierig“ wäre – sondern weil sie nicht fühlen.

Und je weiter ich in dieser Arbeit voranschreite, desto klarer wird mir:

Es gibt nur einen Grund für unser Leiden.
Wir fühlen nicht, was JETZT da ist.

Wir sind in Geschichten.
In Erinnerungen.
In Zukunftsängsten.
In Selbstoptimierungsprogrammen.

Nur nicht im einzigen Moment, in dem Heilung, Erlösung und Wahrheit geschehen können – jetzt.

Gefühl ist Gegenwart.
Gefühl ist Wahrheit.
Gefühl ist der Weg zurück zu dir.

Und damit sind wir mitten im Thema dieser Woche:

 

Dienstag, 18:00 Uhr

Wir tauchen diesmal radikal tief ein.
Nicht theoretisch. Nicht psychologisch.
Sondern in das, was passiert, wenn du dich entscheidest, nicht zu fühlen.

Denn jedes Übergehen eines Gefühls hat einen Preis:

  • Der Körper spannt an.
  • Der Atem stockt.
  • Das System geht in Widerstand.
  • Das Ego übernimmt die Regie.
  • Und aus dem ungefühlten Gefühl entsteht Schmerz.

Schmerz ist immer Widerstand gegen Gefühl.

Ich sehe täglich Menschen, deren Leben nur deshalb schwer geworden ist, weil sie aufgehört haben, mit sich selbst in Kontakt zu stehen.

Der Live-Talk wird ein heilig ehrlicher Raum.
Ein Reset-Raum.

Zoom-Link


 

Diese Folge erscheint in den nächsten Tagen – und sie ist ein Geschenk.

Katharina erzählt von ihrer Kindheit mit einer schwer behinderten Schwester.
Einem Menschen, der nicht über Worte sprach.

Nicht über Mimik.
Nicht über Logik.
Sondern über Sein.
Über pure Präsenz.

Sie erzählt, wie sie dadurch schon früh gelernt hat, auf einer Ebene wahrzunehmen, die jenseits von Bewertung liegt.
Wie man beginnt, die Welt nicht mit Gedanken zu lesen – sondern mit dem Herzen.
Mit Gefühl.
Mit einem Raum, in dem jede Analyse verstummt.

Es ist eine stille, machtvolle Erinnerung:

Wer fühlt, lebt.
Wer nicht fühlt, überlebt.

Podcast auf YouTube


 

Die YOUvolution ist keine Ausbildung.
Sie ist ein 3-monatiges Eintauchen in höchste Wirksamkeit:

  • bei dir zu sein,
  • beim anderen zu sein,
  • und einen Raum zu halten, in dem Wahrheit geschieht.

Wir laden nicht alle ein.
Nur Menschen, die eine echte Berufung spüren, andere in ihrer Tiefe zu begleiten.

Die YOUvolution richtet sich an Menschen, die:

  • bereit sind, Gefühl vor Methode zu stellen.
  • aufhören wollen, Sessions zu führen – und beginnen wollen, Räume zu eröffnen.
  • nicht „helfen“ wollen, sondern halten.
  • nicht gefallen wollen, sondern erinnern.
  • in Begegnungen nicht steuern, sondern präsent bleiben.
  • den Mut haben, sich selbst vollkommen zu fühlen – damit sie andere führen können.
  • verstanden haben, dass echte Wirksamkeit aus dem Jetzt entsteht, nie aus Technik.

In diesen drei Monaten geht es nicht um Tools.
Es geht um Wahrheit, Präsenz und die Fähigkeit, in jedem Moment das Wesentliche zu sehen.

YOUvolution ist eine Begleitung in deine größte Klarheit
und in die Fähigkeit, Menschen ohne Ego-Dynamiken in ihre Freiheit zu führen.

Kurz gesagt:

Wenn du bereit bist, Raum zu werden – nicht Rolle –
dann ist diese Runde für dich.

Zur Bewerbung


 

Auch die neue Platte, die ich diese Woche veröffentliche, fügt sich vollkommen in diese Linie ein:

Wahrheit ist kein Gedanke.
Wahrheit ist ein Gefühl.

Die Rückbesinnung auf die Wahrheit ist nichts anderes als die Rückkehr ins Jetzt –
in den einzigen Ort, an dem du nicht verloren, nicht getrennt, nicht erschöpft bist.

Wer fühlt, ist hier.
Wer hier ist, erkennt:

Ich war nie getrennt.
Ich bin das Vollkommene, jetzt.

zum Blogartikel


 

Je mehr Menschen mir begegnen, desto deutlicher sehe ich:
Die meisten leiden nicht an ihren Umständen –
sondern an der Abwesenheit ihres eigenen Herzens.
Überforderung, Stress, Angst, Konflikte, innere Unruhe –
alles Zeichen des Nicht-Fühlens.

Vielleicht ist genau dieser Dezember ein Ruf.

Ein Ruf, dich wieder zu spüren.
Nicht ein bisschen.
Nicht, wenn es gerade passt.
Sondern kompromisslos.

Fühlen heißt:
zu dir zurückkommen.
Heimkehren.
In das, was immer gewartet hat.

Ich freue mich, wenn dieser Newsletter dich genau dort berührt.

Von Herz zu Herz,
Theophilos


 

PS: Wenn du die tägliche Mutmach-Revolution hören willst:

Ich spreche sie jeden Morgen als Audio ein.
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3 Antworten

  1. Lieber Theophilos
    Mir ist gar nicht so Bewusst gewesen, dass wir Menschen so sehr uns hinter den Gefühlen verstecken. Aber es stimmt.
    Je mehr ich mein Gefühl zeige,um so nackter stehe ich da. Wir packen unsere Gefühle mit weiss Gott was für Schutzhüllen ein, damit wir nicht zeigen wie verletzlich unsere SEELE ist.
    Aber in unseren wahren „sein“ kann uns niemand verletzen, da gibt es das Wort gar nicht,oder?

    1. Liebe Evi,

      du sprichst etwas ganz Wesentliches aus:
      Wir verstecken uns nicht nur vor anderen, sondern vor allem vor uns selbst.

      Gefühl macht uns nicht nackter –
      Gefühl macht uns ehrlich.

      Und ja, wir haben Schichten gebaut:
      Scham, Stärke, Tapferkeit, Ablenkung, Erklärungen …
      alles Schutzanzüge, die verhindern sollen, dass jemand unsere Verletzlichkeit sieht.

      Doch das Entscheidende ist genau das, was du am Ende berührst:

      In deinem wahren Sein gibt es niemanden, der dich verletzen kann.
      Verletzlich ist nur das alte Ich, das glaubt, etwas schützen zu müssen.

      Gefühl führt dich nicht in die Schwäche,
      sondern in die Wahrheit,
      in der du unberührbar bist.

      Vielleicht ist das das größte Paradox:
      Je tiefer du fühlst, desto sicherer wirst du.
      Denn du kommst bei dir an –
      und dort gibt es nichts mehr zu verteidigen.

      Danke für deine Offenheit.
      Sie ist schon der erste Schritt in die Freiheit.

      Von Herz zu Herz,
      Theophilos

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