GOTT SEIN IST KEIN EHRENAMT

HALLO DU, DER DU GLAUBST, EIN FEHLERHAFTER MENSCH ZU SEIN, DER BITTVORTRÄGE AN EINEN ENTFERNTEN GOTT SCHICKEN MUSS.

„Kein Mensch hat Gott gesehen“ – Logisch! Weil du Gott nicht ansehen kannst wie eine Packung Milch im Supermarktregal. Du kannst ihn nur sein. Der Witz unserer gesamten Kirchengeschichte ist ja der: Wir haben aus Jesus einen exklusiven VIP-Club gemacht, zu dem wir „normalen Sterblichen“ keinen Zutritt haben.

Wir hocken im Dreck unserer vermeintlichen Unzulänglichkeit und murmeln: „Ich bin doch nur ein Mensch.“ Das ist die ultimative Arroganz! Du behauptest allen Ernstes, die Quelle allen Lebens hätte bei deiner Erschaffung gepfuscht oder dich zwischendurch einfach vom Stromnetz der Ewigkeit getrennt.

Woher glaubst du eigentlich zu wissen, dass du ein „Mensch“ im Sinne deiner Begrenzungen bist? Wer hat dir eingeredet, dass du eine kleine, isolierte Hülle aus Fleisch und Blut bist, die gegen das Schicksal ankämpfen muss? Das ist das klassische Bild vom Menschsein, das uns der Verstand als absolute Wahrheit verkauft hat. Aber Jesus war nicht die Ausnahme von der Regel – er war die Demonstration der Regel! Er hat uns gezeigt, was ein Mensch wirklich ist: Gott in Form. Und zwar nicht exklusiv, sondern als Blaupause für dich und mich.

Dein Verstand ist derjenige, der dir deine Fehler vorwirft und dich in den Dreck zieht, während das göttliche Leben in dir nicht einmal mit der Wimper zuckt.

Dein Körper ist nicht dein Gefängnis, sondern ein Instrument des viel Größeren, das durch dich in diese Welt fließen will. Du bist nie an die Grenzen deines Denkens oder der Materie gebunden. Genau dort, wo dein Verstand irritiert stoppt und „unmöglich“ schreit, erkennt der Gott in dir, dass alles bereits verfügbar ist. Mangel, Zurückhaltung und Kleinheit sind nur die Kostüme, die du trägst, weil du Angst vor deiner eigenen Herrlichkeit hast. Hör auf, gegen deine Größe zu kämpfen. Gott sein ist keine Vermessenheit – es ist die einzige Tatsache, die übrig bleibt, wenn du aufhörst, die Lügen deines Egos zu glauben.

Du bist der unendliche Lebensstrom im Kostüm. Lebe deine göttliche Hoheit jetzt ohne Entschuldigung.

Welches „menschliche“ Problem nutzt du heute als Ausrede für deine Kleinheit?

Spür, wo du dich gerade kleiner machst, als du bist.

 


Tagesimpuls als Audio – auf Telegram   oder Youtube

P.S. Vielleicht war dieser Impuls dein innerer Türöffner.
Wenn du magst, öffnen wir gemeinsam weitere:

🎧 Im Podcast „Göttlich frei“ spreche ich mit Anja über das, was uns wirklich frei macht.
🕊️ Beim „Live-Talk“ am Dienstagabend kannst du dabei sein und deine Fragen mitbringen.

Offene Türen findest du auf www.bruder-theophilos.com

 

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7 Kommentare

  1. Ja,
    Wunderbar beschrieben, lieber Theophilos 🌷
    der unendliche Lebensstrom im Kostüm!!!!
    🐞👼🐞
    Und eher das Wasser in der Milch im Kühlregal….oder noch feiner….. damit, gilt es EINS zu sein….
    Sich mit DEM als EINS wahrzunehmen …..
    Endlich…..❣️💝💓👼
    Danke❤️

    1. Liebe Sigrun,

      da ist das wunderbare Bild vom Wasser in der Milch – und da ist der feine Impuls des Egos, daraus eine neue Aufgabe namens ‚Einswerden‘ zu machen.

      Darf ich dich in diesem ‚Endlich‘ fragen: Wer ist es, der glaubt, erst noch eins werden zu müssen? Kann der Ozean jemals versuchen, mit dem Wasser eins zu werden? Wenn du der unendliche Lebensstrom bist, dann bist du es bereits zu 100 % – auch wenn du gerade ein Kostüm trägst, das behauptet, es müsse noch irgendwo ankommen.

      Dieses ‚Sich-als-Eins-wahrnehmen‘ ist kein Ziel, das du erreichen musst, sondern die schlichte Anerkennung dessen, was ohnehin nicht getrennt werden kann. Du bist das Wasser, egal ob es im Kühlregal steht oder durch die Ewigkeit fließt. Genieße das Kostüm, aber nimm es nicht so wichtig wie das, was es belebt!

  2. Lieber Theophilos

    Endlich darf dieser schwere Mantel ,der das Licht verdeckt hat fallen.
    Und wir können in dieser Herrlichkeit der einheitlichen Energie uns wieder erkennen .

    Es gibt kein Klein und auch kein Größer in den Augen der Wahrheit.

    Erkennen wir uns in Form und Fleisch als das wahrhaftige Licht das wir sind und begegnen einander als gleichwertig, liebende Kinder Gottes.

    Dann kann das Gebot der Liebe in uns wirken und erkennen, dass diese Welt des Egos nur aus Illusion besteht.

    1. Liebe Evi,

      da ist die Freude über den fallenden Mantel – und da ist die fast schon feierliche Ernsthaftigkeit, mit der wir nun ‚gleichwertige, liebende Kinder Gottes‘ sein wollen.

      Darf ich dich in dieser Herrlichkeit fragen: Wer ist es, der da noch von ‚Geboten der Liebe‘ spricht? Braucht das Licht, das du bist, wirklich eine Vorschrift, um zu leuchten? Oder ist die Liebe schlicht das, was übrig bleibt, wenn der charmante Hochstapler in deinem Kopf endlich die Klappe hält und aufhört, Gott zu erklären, wie Er sich zu verhalten hat?

      In den Augen der Wahrheit gibt es nicht nur kein Klein und Groß – es gibt dort auch keine Anstrengung, ‚richtig‘ zu begegnen. Du bist das Licht, ob du es versuchst oder nicht. Der Mantel ist nicht gefallen, weil du so brav gelernt hast, sondern weil du bemerkt hast, dass er sowieso nie aus Stoff, sondern nur aus einem schlechten Drehbuch bestand.

      Genieße die Leichtigkeit, Evi. Ein Gott braucht keine Gebote; Er ist die Liebe selbst, ganz unkompliziert und ohne Fleisch-und-Blut-Drama.

      1. Ja was für ein Misch Masch habe ich da rausgelassen?
        Au weh, Ja da war er wieder dieser Hochstapler in meinen Kopf mit dem Geboten.
        Hab mich wieder festgegehalten.
        Hab einfach wieder mal eine Verwicklung.
        Danke Theophilos für dein sanftes hinlenken.

    1. Lieber Peter,

      da ist Aruba und das göttliche Entspannen – Bähm! Genau so ist es.

      Wenn das SELBST bemerkt, dass es ohnehin schon am Ziel ist, bleibt nur noch das große Schmunzeln in der Sonne. Genieße das Licht, das du bist!

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