Die Kreuz-Lüge stirbt

Hallo, DU GOTTESSOHN, DER VOM KREUZ ZUM THRON WECHSELT,

Wir haben die Geschichte vom Kreuz ganz schön verbogen. Jahrzehntelang habe ich geglaubt, dass Jesus für meine Sünden sterben musste, weil ich ein Sünder bin. Klingt edel. Ist aber die größte Fehlinterpretation aller Zeiten.

Denn das Kreuz war nie eine Stellvertreterstrafe für einen zornigen Gott. Es war der Schlussstrich unter eine alte Identität – die Lüge, du seist ein sündiger, kleiner Mensch, der erst Erlösung braucht, um irgendwann würdig zu sein.

Jesus hat nicht deine Sünden ans Kreuz genagelt – sondern das, was du über dich glaubst: dein kleines Selbstbild, dein Schuldgefühl, deinen Mangel, deine Angst, nicht genug zu sein. Mit seiner Auferstehung sagt er: Das bin ich nicht. Ich bin der Sohn Gottes. Und das bist du auch. Immer gewesen. Immer bleibend.

Die Gerechtigkeit, von der Petrus spricht, ist kein moralischer Maßstab – sie ist deine göttliche Ordnung, dein wahres Selbst.

Hör auf, dir Erlösung zu erarbeiten. Du bist das Licht der Welt. Jetzt. Christus in dir will keine Opfer. Sondern dein JA. Dein Aufstehen. Deine Rückkehr.

Christus starb nicht für deine Schuld, sondern zur Befreiung von deiner Illusion. Dein göttliches Selbst ist schon auferstanden.

Bist du bereit, das Opferdenken loszulassen und aufzuerstehen?

Sei ganz bei dir! Stehe zu deiner göttlichen Wahrheit! Seig gesegnet!
Geist verwandelte Grüße, Theophilos

Bruder Theophilos – Webseite

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NEU! – Jesus ist nicht für deine Sünden gestorben

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4 Kommentare

  1. Lieber Theophilos, ich lese deine täglichen Andachten schon viele Jahre und oft waren sie ein gutes und ermutigendes Wort. Diesmal aber ist eine rote Linie für mich überschritten worden. Ich frage mich, wo die geistliche Quelle ist, aus der du diese Andacht schreibst? Jesus ist der Mittler geworden, der unseren Geist durch seinen Tod wieder lebendig gemacht hat,damit wir ungehinderten Zugang zu Gott haben können. ER ist der Weg zu Gott, ER ist die Wahrheit über uns und über Gott und nur durch ihn haben wir ewiges Leben schon hier – aber nur aufgrund des Opfertodes von Jesus – für uns. Es war keine Illusion, für die Jesus starb, sondern für jeden einzelnen Menschen. Das hat uns wahrhaft frei gemacht! Wir waren wirklich verloren und von Gott getrennt und damit von einem göttlichen Leben abgeschnitten. Der Gegenstand unseres christlichen Glaubens ist die Tatsache des stellvertretenden Opfertodes Jesus für uns und die Auferstehung aus dem Tod, bei der wir alle, die wir das für uns annehmen wollen (aus eigener Entscheidung) in dieses Geschehen mit hinein genommen werden.
    Vielleicht gibt es mal eine Möglichkeit, dass wir uns dazu austauschen können.
    Herzliche Grüße und Gottes Segen!
    Maria Strobel

    1. Liebe Maria,
      danke dir von Herzen für deine ehrliche und respektvolle Rückmeldung. Ich spüre deinen tiefen Glauben und verstehe, wie wichtig dir diese Sichtweise ist.

      Mein Weg und mein Erleben haben mich in eine neue Tiefe geführt: Die Trennung von Gott war – in meinem Verständnis heute – nie wirklich real, sondern eine Illusion des Egos, aus der wir erwachen dürfen. Nicht, um Jesu Liebe geringzuschätzen, sondern um noch tiefer zu erkennen: Wir waren nie getrennt. Sein Leben und sein Sterben bezeugen für mich nicht Schuld und Opfer, sondern die unendliche, unverlierbare Einheit mit Gott.

      Ich respektiere sehr, wo du stehst. Gerne können wir uns darüber in einem persönlichen Gespräch austauschen, wenn du möchtest.

      Herzliche Grüße und ein Segen auf deinem Weg!
      Theophilos

      1. Danke, lieber Theophilos! Und danke für das Angebot eines persönlichen Gespräches! Ich möchte gerne darauf zurück kommen, wenn möglich persönlich, nicht über ZOOM o.ä.
        Ich berate selbst Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen und ich möchte deine Sichtweise besser verstehen. Vorerst herzliche Grüße und Gottes Segen! Maria

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