Unvergänglich jetzt

Hallo, DU EWIGKEITSTRÄGER IN MENSCHENGESTALT, DER NUR SEINEN HIMMEL VERGESSEN HAT.

Vielleicht bist du heute aufgewacht mit einem kleinen Ziehen im Magen. Ein Gedanke, der flüstert: Wie soll das nur weitergehen?

Vielleicht läuft dein Herz schon im Krisenmodus, noch bevor der erste Kaffee den Becher erreicht hat.

Und doch – während du da sitzt, atmest, liest – pulsiert in dir etwas, das keine Krise kennt.

Es ist das Ewige in dir, das unzerstörbare Zentrum, das weder Bankkonto noch Weltlage beeindrucken kann.
Du bist das Leben selbst, das sich für einen Moment in Menschengestalt träumt – um sich wiederzuerkennen.

Wie absurd also, dass du dich sorgst, als wärst du sterblich!

Stell dir vor, du würdest diesen Tag betreten wie ein unvergänglicher König, der vergessen hatte, dass die Krone längst auf seinem Haupt ruht.

Lass heute die Panikgedanken ziehen wie Wolken über einem unberührten Himmel.

Fühle den Raum, der bleibt – still, weit, wach.

Darin ist keine Vergangenheit, kein Morgen, keine Bedrohung.

Nur Gegenwart. Nur Jetzt. Nur Du.

Und dieses Jetzt vergeht nicht. Es lebt. Es liebt. Es ist.

Du bist unvergänglich – nichts kann dich bedrohen, weil du das Leben selbst bist.

Was geschieht, wenn du heute in deiner Unvergänglichkeit verweilst?

Bleib in der Weite, aus der du kommst.
Lass die Zeit sich mühen – du bist längst jenseits von ihr.
In deiner stillen Mitte ruht das Ewige, das nie vergeht.

Mit einem grenzenlosen Herzensgruß
Theophilos

 

 

 

P.S. Vielleicht war dieser Impuls dein innerer Türöffner.
Wenn du magst, öffnen wir gemeinsam weitere:

🎧 Im Podcast „Göttlich frei“ spreche ich mit Anja über das, was uns wirklich frei macht.
🕊️ Beim „Live-Talk“ am Dienstagabend kannst du dabei sein und deine Fragen mitbringen.

Alle offenen Türen findest du auf www.bruder-theophilos.com

 

2 Kommentare

  1. Wundervoll ist’s,

    lieber HEILIGER BRUDER Theophilos,

    diese Deine unsere Worte zu lesen, sie sich zu Gemüt und zu Herz zu führen! Sie tun gut, weil befreiender Wind sie durchweht! Weg sind Gram und Schmerz! Tief empfundene FREUDE! Tief empfundene FREIHEIT!

    Kein dunkles Loch – plumps, und wir sind hineingefallen! Weg für immer!!
    Wohl ein Sprungtuch (wie bei einem Trampolin) – high, was nicht zu uns gehört fliegt über Bord! Doch Wir-SELBST bleiben da für ewig!!

    In makelloser HEILIGKEIT: rein und fein, würdig und mächtig!!!!

    Deine Worte,
    lieber HEILIGER BRUDER Theophilos,
    lassen mich diese HEILIGKEIT: diese Reinheit und Feinheit „fühlen“!

    „Es ist das Ewige in dir, das unzerstörbare Zentrum, das weder Bankkonto noch Weltlage beeindrucken kann. Du bist das Leben selbst, das sich für einen Moment in Menschengestalt träumt – um sich wiederzuerkennen.“

    Da sortiert sich manches in mir! Da kommt manches auf „Kurs“!

    Warum sage ich dies so? Der „Kurs“ bietet keine leere Sprechblasen an, sondern bezieht den SOHN GOTTES* – UNS – mit ein! Volltreffer!! Wie unendlich ein Leben lang habe ich gelitten unter dieser „separaten, geschiedenen Identität“! Immer ging ich als „Beffchen“ (tragen Pfarrer als „Schlips“ auf schwarzen Textilhintergrund!) neben meiner wahren Identität her! Wirklich und wahrhaftig zum Ver-rücktwerden!

    Also: Jeder Heilige hat eine Vergangenheit und jeder Sünder eine Zukunft! Wie gnädig ist das denn!!

    Dankbare Grüße, Ihr HEILIGEN TÖCHTER UND SÖHNE!!!

    *
    „Im Kurs in Wundern wird der Begriff „Sohn Gottes“ metaphorisch verwendet. Er bezeichnet nicht eine separate, geschiedene Identität, sondern die wahre, göttlich geprägte Natur jedes Menschen als Ebenbild Gottes. Jeder Mensch ist demzufolge ein „Sohn Gottes“ (oder eine Tochter Gottes) in seiner göttlichen Herkunft, sicher in der Liebe und untrennbar von Gott. Die Lehre betont, dass die scheinbare Trennung durch Illusionen entsteht und die Rückkehr zur Erkenntnis der eigenen heiligen, unsterblichen Wirklichkeit (dem wahren Selbst) erfolgt. Ziel ist die Überwindung von Angst, Schuldgefühlen und Trennung durch Vergebung und die Erkenntnis, dass Liebe die einzige Realität ist.“ (fand ich als Erklärung im Internet)

    1. Lieber Friedemann, heiliger Bruder im EINEN LEBEN,

      wie wunderbar zu lesen, wie deine Seele atmet!
      Ich spüre beim Lesen deiner Zeilen denselben Wind, der meine Worte getragen hat –
      diesen Wind der Erinnerung, der uns heimführt in das, was wir nie verloren haben.

      Ja, kein dunkles Loch, kein „plumps und vorbei“ –
      sondern dieses göttliche Trampolin, wie du so schön sagst:
      Ein Sprung ins Licht, das wir immer waren.
      Wie schön, wenn das Herz wieder weiß, was es nie vergessen konnte.

      Und danke für deinen Hinweis auf den Sohn Gottes –
      es ist genau dieses Bewusstsein, das sich in uns erhebt,
      wenn wir den Beffchen-Menschen loslassen und das leuchtende Sein umarmen.
      Kein Gegensatz zwischen Heiligkeit und Menschsein –
      nur Erinnerung an das Ganze, das wir sind.

      Bleib in diesem stillen Jubel –
      er ist der Beweis, dass das Ewige jetzt geschieht.

      Mit einem weiten, lichtvollen Herzensgruß
      Theophilos

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