DIE RÜCKKEHR ZU DIR SELBST

HALLO DU, DER DU GLAUBST, DASS DU DURCH NOCH MEHR FUNKTIONIEREN ENDLICH ANS ZIEL KOMMST.

Was ist dir gerade so wichtig, dass du darüber deine eigene Seele überhörst? Woran beißt du dir die Zähne aus? Du hast Wissen angehäuft, spirituelle Praktiken absolviert, im Außen alles erreicht – und doch landest du immer wieder in derselben Sackgasse. Dieselben Muster, dieselben Beziehungsprobleme, dieselbe quälende Unruhe.

Du glaubst, du seist nicht gut genug oder kriegst es einfach nicht auf die Reihe. Doch der Fehler liegt nicht in deinem Unvermögen, sondern in deiner Blickrichtung.

Du hast vergessen, wer du bist. Du funktionierst, passt dich an und erledigst Aufgaben, während du dich selbst dabei gnadenlos übergehst. Das ist die schockierende Offenbarung:

Ich stehe heute selbst an diesem Punkt. Ich erkenne schmerzhaft, wo ich meiner eigenen inneren Stimme den Raum verwehrt habe, um einer vermeintlichen Aufgabe gerecht zu werden. Jetzt stehe ich im Nichts. Mein Kopf macht „Ramba Zamba“ und rebelliert gegen das Loslassen, doch ich setze mich dieser Stille jetzt aus. Es ist ein heiliger Geburtsmoment, in dem das alte Wissen sterben will, damit die Wahrheit atmen kann. Wo hast du dich selbst vergessen? Welchen faulen Kompromiss hältst du noch fest, während deine innere Führung schon längst woanders hinwill?

Umkehr ist kein religiöser Akt, sondern das Aufhören, die eigene Wahrheit für das Funktionieren zu verraten.

Welche Stimme in dir hast du heute schon überhört, nur um „ordentlich“ zu funktionieren?

Spür, wo du gerade das wegdrückst, was in dir lebt.

 


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Offene Türen findest du auf www.bruder-theophilos.com

 

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2 Kommentare

  1. Und besonders gut getarnt ist das Funktionieren, wenn es sich ein erhabenes, „heiliges“ Mäntelchen umgelegt hat.

    Die Erkenntnis erklimmt immer neue Stufen.
    Oder – wie es mal jemand gesagt hat: Wir stehen alle an einer anderen Stufe des Irrtums. 🙂

    1. Liebe Barbara,

      da ist dieses edle Gewand – und darunter die Sehnsucht, einfach nur nackt wahrgenommen zu werden.

      Vielleicht ist die letzte Stufe des Irrtums genau die, auf der wir glauben, wir müssten noch eine Stufe höher. Was, wenn wir uns einfach fallen lassen? Mitten in das Unperfekte, in das Nicht-Wissen.

      Lass uns heute beide das Mäntelchen am Haken hängen lassen.

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