Geburt ins Neue

Ankommen heißt, bei mir sein.

Gegenwärtig sein.

Mich selbst halten können.

Wir sprechen nicht nur aus unserer Erfahrung als Begleiter. Wir sprechen auch aus unserem eigenen Leben:

Katharina kennt die Erfahrung, nach ihrer Scheidung vor vielen Jahren plötzlich allein dazustehen. Dort, wo Vertrautes wegfällt und kein äußerer Halt mehr bleibt, entdeckte sie eine innere Stärke und Verbundenheit, die sie zuvor nicht kannte.

Reiner erlebt derzeit selbst einen tiefen Wandlungsprozess. Nach dem Verlassen des Klosters und dem Loslassen seines Klosternamens begegnet er einer neuen Schwelle: vertraute Identitäten und Glaubensgewissheiten hinter sich zu lassen und sich selbst neu wahrzunehmen.

Beide Erfahrungen zeigen:
Echte Neugeburt braucht Zeit, Mut und Geduld.
Und die Bereitschaft, dem eigenen Weg zu vertrauen.

Ankommen bei mir. Ankommen bei dir. Ankommen im Wir.

Viele Menschen verbringen ihr Leben damit, irgendwo anzukommen:
Im Beruf.
In einer Beziehung.
In einer Aufgabe.
In einer Rolle.

Und oft merken wir irgendwann:
Eigentlich bin ich überall angekommen, nur nicht wirklich bei mir.
Wir funktionieren.
Wir leisten.
Wir kümmern uns.
Wir halten durch.

Doch tief in uns lebt eine Sehnsucht:
Nach innerem Frieden.
Nach Verbundenheit.
Nach einem Zuhause in uns selbst.

Vielleicht ist genau das die eigentliche Reise:
Nicht jemand anderes zu werden, sondern bei sich selbst anzukommen.

Dort, wo wir uns nicht mehr beweisen müssen.
Dort, wo wir uns selbst halten können.
Dort, wo aus Selbstmitgefühl echtes Mitgefühl für andere entsteht.

Genau diesem Weg widmen wir unsere 9-monatige Begleitung:
🌿 Geburt ins Neue

Ein Weg vom alten Ich zum neuen Ich.
Und vom neuen Ich zu einem neuen Wir.
Nicht als Konzept, sondern als gelebte Erfahrung.

Mit gemeinsamen Wochenenden, monatlichen Zoom-Abenden, persönlicher Begleitung und einer kleinen Gruppe von Menschen, die sich auf denselben Weg machen.

Denn manchmal beginnt ein neues Leben nicht damit, irgendwo hinzugehen, sondern damit, endlich bei sich selbst anzukommen.

Katharina Kleiner & Reiner Markus Jud

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